Spotify Services
Spotify Plays kaufen
Mehr Plays für Ihre Tracks: schrittweise geliefert, sicher bezahlbar und ganz ohne Passwort – inklusive 30 Tage Nachfüllgarantie.
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Mehr Plays für Ihre Tracks: schrittweise geliefert, sicher bezahlbar und ganz ohne Passwort – inklusive 30 Tage Nachfüllgarantie.
Spotify Pakete
Wenn Sie Spotify Plays kaufen, bestellen Sie zusätzliche Wiedergaben – also Streams – für einen bestimmten Track. Sie wählen oben ein Paket zwischen 500 und 1.000.000 Plays, geben den öffentlichen Spotify-Link Ihres Songs an und die Wiedergaben werden schrittweise zugestellt. Ein Passwort oder Zugang zu Spotify for Artists brauchen wir nicht. Die Pakete beginnen bei 4,95 € für 500 Plays; 2.500 Plays kosten 19,95 €, 10.000 Plays 59,95 € und 100.000 Plays 349,95 €. Jedes Paket enthält eine 30-Tage-Nachfüllgarantie.
Spotify wertet eine Wiedergabe erst dann als Stream, wenn ein Song mindestens 30 Sekunden lang gelaufen ist. Wer nach wenigen Sekunden weiterskippt, taucht im Zähler nicht auf. Im deutschen Sprachgebrauch werden Plays, Streams und Klicks meist gleichbedeutend verwendet – gemeint ist immer die Zahl, die in der Trackliste Ihres Künstlerprofils und in Spotify for Artists steht. Wichtig zu wissen: Der öffentliche Play-Zähler wird nicht live aktualisiert, sondern in der Regel etwa einmal täglich. Neue Streams erscheinen deshalb mit Verzögerung, auch wenn die Zustellung bereits läuft.
Die drei Kennzahlen messen unterschiedliche Dinge und lassen sich nicht gegeneinander austauschen:
Als Faustregel gilt: Plays zeigen, dass ein Song gehört wird, monatliche Hörer zeigen Ihre aktuelle Reichweite, Follower zeigen langfristige Bindung. Wer nur einen dieser Werte anhebt, erzeugt ein unstimmiges Bild – 100.000 Streams bei 40 monatlichen Hörern wirken auf Kuratoren, Veranstalter und Labels eher unglaubwürdig als überzeugend.
Nach der Bezahlung startet Ihre Bestellung automatisch. Damit die Kurve in Spotify for Artists nicht an einem einzigen Tag senkrecht nach oben schießt, werden die Plays über einen längeren Zeitraum verteilt; größere Pakete laufen entsprechend über mehrere Tage, kleine Pakete sind schneller abgeschlossen. Zwei Tipps aus der Praxis: Planen Sie Streams eher für einen aktuellen Release ein als für einen Song, der seit Jahren kaum gehört wurde, und bestellen Sie lieber in passenden Schritten als ein Paket, das in keinem Verhältnis zu Ihrer übrigen Hörerschaft steht.
Wir versprechen keine Einnahmen aus gekauften Plays. Spotify schreibt in seinem offiziellen Support-Bereich ausdrücklich, dass bezahlte Drittanbieter-Dienste, die Streams garantieren, gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Stuft Spotify Streams als künstlich ein, kann die Plattform die zugehörigen Lizenzzahlungen einbehalten, die öffentlichen Zahlen korrigieren und Songs aus Playlists entfernen. Bei wiederholten oder extremen Fällen können Distributoren Verwarnungen aussprechen, Gebühren weitergeben oder Inhalte entfernen.
Dazu kommt: Spotify zahlt für einen Track nur dann Tantiemen aus, wenn er in den vorangegangenen zwölf Monaten mindestens 1.000 Streams erreicht hat, und pro Stream liegt die Auszahlung ohnehin im Bruchteil eines Cents. Wie sich das konkret rechnet, zeigt unser Ratgeber Spotify-Verdienst pro Stream. Gekaufte Plays sind deshalb kein Weg zu Einnahmen, sondern ein Werkzeug für Social Proof – mit einem Risiko, das Sie kennen sollten, bevor Sie bestellen.
Sinnvoll kann ein Paket für Musikerinnen und Musiker sein, die einen neuen Song nicht mit einer leeren Play-Anzeige starten möchten, für Bands, die ihr Profil vor einem Auftritt oder einer Pressemail professioneller wirken lassen wollen, oder für Podcaster und Kuratoren, die einen ersten Impuls suchen. Nicht geeignet ist der Service, wenn Sie mit den Plays Geld verdienen wollen oder Ihr Distributor bei Auffälligkeiten besonders streng vorgeht. Nachhaltig wächst ein Profil erst durch echte Fans: regelmäßige Releases, Pitches über Spotify for Artists, Playlists von Kuratoren und eine aktive Follower-Basis.
Spotify untersagt in seinen Nutzungsbedingungen bezahlte Dienste, die Streams garantieren. Erkennt Spotify künstliche Streams, können Zahlen korrigiert, Lizenzzahlungen einbehalten und Songs aus Playlists entfernt werden. Entscheiden Sie bewusst, ob Sie dieses Risiko eingehen möchten.
Darauf sollten Sie nicht setzen. Spotify kann Lizenzzahlungen für Streams einbehalten, die es als künstlich einstuft, und schüttet für einen Track erst ab 1.000 Streams in zwölf Monaten überhaupt aus. Wir garantieren keine Einnahmen.
Eine Wiedergabe zählt als Stream, wenn der Song mindestens 30 Sekunden lang gespielt wurde. Der öffentliche Zähler aktualisiert sich in der Regel etwa einmal täglich, daher erscheinen neue Plays zeitversetzt.
Nicht zuverlässig. Plays zählen Wiedergaben, monatliche Hörer zählen unterschiedliche Personen in 28 Tagen. Wenn Sie diese Kennzahl gezielt erhöhen möchten, wählen Sie ein Paket für monatliche Hörer.
Nein. Wir benötigen nur den öffentlichen Link zu Ihrem Track. Passwörter oder Zugangsdaten zu Spotify for Artists werden weder abgefragt noch gespeichert.
Jedes Paket enthält eine 30-Tage-Nachfüllgarantie: Sinkt die gelieferte Zahl in diesem Zeitraum, liefern wir kostenfrei nach. Korrigiert Spotify Zahlen wegen künstlichen Streamings, betrifft das auch Ihre öffentlichen Statistiken.